Mobiler Workflow

Seit kurzem ist es mir Dank einer Eye-fi-Karte möglich, meine Fotos von meiner DSLR direkt zum iPad oder iPhone zu übertragen. Eine wirkliche coole Sache! Speziell um die Bilder direkt weiterzuschicken oder auf den Blog zu laden. Außerdem ist es natürlich viel aussagefähiger die geschossenen Bilder auf einem größeren Bildschirmen im Vergleich zur Kamera “on-location” anzuschauen.

Das Bild zu diesem Beitrag habe ich von meiner EOS als M-JPEG zum iPad übertragen. (Das empfiehlt sich, um die Datentransfer-Menge zwischen Kamera und iOS-Gerät zu minimieren. Ich betrachte den “mobilen Workflow” ja auch eher als Ergänzung zur RAW-Bearbeitung, die Dateien speichere ich noch separat ab.) In Pixelmator noch ein wenig Nachbearbeitung an Farbe, Belichtung und Zuschnitt und schon den Beitrag in der WordPress-App schreiben. Fertig!

So richtig fehlt dabei eigentlich nichts, oder?

 

Mehrfachbelichtung: Eine neue Erfahrung

Meine “schöne” Vollformatkamera der EOS-Reihe habe ich nun schon über ein Jahr und trotzdem habe ich einige Funktion noch nicht genutzt. Diese Woche habe nun endlich einmal die Mehrfachbelichtung ausprobiert. Am Anfang dieses Beitrages steht mein erstes Bild, was dabei entstanden ist. OK, ein bisschen Lightroom steckt inzwischen auch schon drin.

Diese Funktion / Art der Fotografie ist schon sehr speziell und erfordert eine ganz neue Betrachtung und Motivauswahl. Aber es entstehen auch tolle neue Möglichkeiten. Wie im hier gezeigten Fall bei dem ich die Detail- und die Gesamtansicht einer Mohnblüte in einem Bild vereinigen konnte.

Zum grundsätzlichen Vorgehen: Es wird erst ein Bild aufgenommen und anschließend die Mehrfachbelichtung im Kameramenü ausgewählt. Dort wird das “Hintergrundbild” festgelegt und mit dem zweiten Motiv überlagernd belichtet, als ob man den Film nicht weitergespult hat.

Ich halte die Augen nach weiteren Motiven dieser Art offen und erkunde meine Kamera und ihre Funktionen.

Mein (Foto-)Workflow: Ein erster Überblick

SOOOO… ein Jahr lang gibt es nun schon meinen naturfotoBLOG in der neuen Optik.
Daher möchte ich nun einen Schritt weiter machen…
Ab sofort gibt es auch Blogbeiträge zu meinem Fotoworkflow und nicht nur Bilder.

Hier ein erster kurzer Überblick, bevor ich in den nächsten Artikeln auf Einzelpunkte eingehen möchte:

>> Draußen arbeite ich mit einer EOS-DLSR mit verschiedenen EF/EF-S-Objektiven.

>> Die Sichtung der RAW-Aufnahmen und die Erstellung einer Sessionauswahl erfolgt in Lightroom.

>> Anschließend werden die JPEG-Bilder in DxO Optics Pro entwickelt.

>> Die Archivierung und letzte (Feinschliff-)Bearbeitung nehme ich dann wieder in LR vor.

>> Ergänzend kommen noch bei Bedarf Photomatix für HDR-Bilder und für alle weiteren Bildbearbeitungsanlegenheiten Photoshop Elements zum Einsatz.

Der gesamte Workflow läuft seit Juli 2011 auf einem MacBook unter Mac OS X Lion. (Davor war es noch ein Vista-Laptop.)

So, dass war es für “den Überblick”. ;-)